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Danach werden zu viele Filme produziert, die zu wenig entwickelt sind und den Markt verstopfen Aber genau das sagen wir auch. Wenn wir uns darauf einigen, dass das eines unserer Probleme ist, dann muss man sich fragen, woran das liegt. Es liegt nach unserer gemeinsamen Analyse viel an den bestehenden Regularien. Es liegt daran, dass wir nicht genügend Geld in der Produktion verdienen, dass wir nicht genügend an unseren Erfolgen partizipieren und dass wir deswegen so viel wie möglich, so schnell wie möglich produzieren müssen, um überleben zu können.

Das ist unsere Crux, und da müssen wir raus. Das wird zu besseren Filmen führen! Und hoffentlich auch zu weniger, weil der finanzielle Druck abgemildert wird. Wenn Sie schneller oder stärker an den Erlösen beteiligt werden wollen, müssten Sie dann nicht mit den Verleihern andere Verträge aushandeln?

Danach dürfen die Verleiher ihre Investitionen vor den Produzenten recoupen.

Es sei denn, jemand kann durch seine Marktrelevanz darauf bestehen, dass fünf oder zehn Prozent aus dem Produzentenanteil direkt an ihn zurückgeführt werden. Bei der letzten FFG-Novelle haben wir für eine Korridorlösung von fünf oder besser zehn Prozent geworben, die aber abgelehnt wurde. Diese gesetzliche Lücke muss unbedingt geschlossen werden, weil ich finde, dass das Investment der Produzenten mindestens so risikoreich ist wie das der Verleiher.

Dieses Problem wird auch in der Filmwirtschaft nicht verstanden. Deswegen haben VDFP und Produzentenallianz entschieden, es dem Verwaltungsrat der FFA gemeinsam näher zu bringen, denn es hat sich in den Diskussionen gezeigt, dass die Menschen in diesem Filmparlament gar nicht wissen, was bei uns ankommt und wie unser Geschäftsmodell durch diese Regelungen eingeschränkt wird. Gerade in einer Diskussion um mehr BKM-Mittel für die Kinobetreiber, damit sie ihre Immobilien marktgerecht erhalten können, werden die Diskussionen um die existentiellen Produzentennöte schon wieder an den Rand gedrängt.

Wir sitzen alle in einem Boot: Wir verlieren unser Publikum. Wir brauchen die Kinos und natürlich auch die Kinos in der Fläche, keine Frage. Wir müssen uns alle gemeinsam überlegen, wie wir wieder die richtigen Impulse schaffen, damit die Filme gut entwickelt und gut ausgestattet sind, und wie ein Erfolg, wenn er denn erzielt wird, auch bei den Machern, den Produzenten und Kreativen ankommt. Wir müssen als gesamte Branche in einen offenen Dialog gehen. Die Kinos glauben, dass es zu viele Filme, also zu viele Produktionsmittel gibt, die man in Teilen für das Zukunftsprogramm Kino nutzen könnte Das ist ja das Fatale in der Diskussion, die die Situation der Produktionswirtschaft verkennt.

Euro Fördermittel für die Produktion gebe, was faktisch einfach nicht stimmt. Darum hat Janine recht: Wenn wir uns nicht zusammen an einen Tisch setzen und die augenblickliche "Kinokrise" analysieren, sondern uns gegenseitig die Butter vom Brot nehmen, dann ist diese Krise nicht zu bewältigen. Da gibt es ganz andere Player im Markt, die den Autoren so viel zahlen, dass sie sich darüber keine Gedanken mehr machen müssen. Und wenn die Kreativen das Interesse am Kinofilm verlieren, dann ist es um das Kulturgut Kinofilm geschehen.

Ich darf übrigens daran erinnern, dass es keine fünf Jahre her ist, dass die gesamte Filmbranche, inklusive der Produzenten und der öffentlichen Hand, dazu beigetragen hat, dass die Kinos in Windeseile digitalisiert wurden. Das haben alle Beteiligten auch aus einer gewissen Solidarität abgeleitet. Fünf Jahre später schon wieder zu sagen, die Produzenten kriegen zu viel, und wir haben zu wenig, ist genau die Gefahr, auf die wir auch hinweisen wollen.

Sicher gibt es zusammengenommen zu viele Filme, die nicht unbedingt ins Kino gehören, aber die sind nicht alle aus Deutschland und Europa sondern auch aus den USA. Ich hoffe sehr, dass wir angesichts der Krise die Verteilungskämpfe ruhen lassen und gemeinsam zu einer Lösung kommen.

Im Endeffekt ist ja einer unserer Vorschläge, weniger Filme zu produzieren. Nur dann brauchen wir die Möglichkeit, bessere Deckungsbeiträge zu erzielen, sonst kollabiert das gesamte System. Und wir dürfen nicht vergessen: Netflix, Amazon, alle drängen auf den Markt. Schauspieler, Autoren, Regisseure. Wir hatten in diesem Spätsommer riesige Probleme, ein Team für einen Kinofilm zusammen zu stellen. Zum Teil binden sie Kreative exklusiv an sich.

Das sind Kreative, die wir - auf jeden Fall für einen gewissen Zeitraum - für den Kinofilm verlieren. Und auch da sitzen wir alle im gleichen Boot. Jeder Kinobesitzer und jeder Verleiher möchte natürlich, dass die besten Kreativen in Deutschland Kinofilme machen. Niemand hat etwas dagegen, wenn einer auch mal eine Serie macht, aber wir alle lieben das Kino.

Die Dame nach Deutschland einladen

Wenn die Situation sich nicht gewaltig ändert, wird es sicherlich dazu führen, dass die unabhängigen Produzenten, die letztendlich die Kreativmotoren der deutschen Kinofilmwirtschaft sind, nicht weiter existieren können. Aber für den Kinofilm ist es fünf vor zwölf, auch was die Unabhängigkeit der Produzenten angeht. Nicht der Produzent ist ein Auslaufmodell. Inhalte werden mehr denn je benötigt.

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Wenn das Ökosystem der Kinoproduktion es aus strukturellen Gründen nicht mehr leisten kann, alle Teilnehmer im Erfolgsfall zu beteiligen, bekommt das gesamte System ein Problem. Es sollten also vorhandene Fördermittel auf weniger und erfolgsversprechendere Projekte allokiert und die Hersteller des Produkts besser kapitalisiert werden? Tatsächlich wollen wir ein besseres Verständnis für unsere Situation erreichen. Wir stehen am Anfang der Entwicklungskette, bei uns entstehen die Projekte.

Die Filmverleiher brauchen deutsche Filme, die Kinos brauchen deutsche Filme, und wir möchten sie gerne herstellen, nur wir möchten auch davon leben können, und wenn ein Film erfolgreich ist, möchten wir auch ein Stück vom Kuchen haben. Als Maren Ade in einem Interview gesagt hat, dass wir bei "Toni Erdmann" nicht alle Fördermittel zurück zahlen werden können, hatte ich Interviewanfragen von sehr vielen branchenfremden Medien.

Kann das sein, dass bei einem Film, der in Deutschland und auf der ganzen Welt so erfolgreich ist, nicht genügend Gelder bei den Produzenten ankommen? Alle denken, das wir jetzt Millionäre sind. Wir sind es aber nicht. Die bestehenden Regularien müssen dringend geändert werden, damit wir im Blick auf Länder wie Frankreich, Italien oder Spanien in einer vergleichbaren Situation arbeiten können.

Tatsächlich landen wir aber mit oder ohne Berücksichtigung des Eigenanteils abgeschlagen auf dem letzten Platz. Ist der Kinofilm für Produzenten kein Geschäftsmodell mehr? Welche Lösungen schlagen Sie vor? Ist eine bessere Entwicklung der Projekte nicht auch ein Anliegen der Förderer? Ist der mittelständische Produzent ein Auslaufmodell?

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